Kinesiologisches Taping

Flyer zum Thema Tapen
Der Bund Deutscher Heilpraktiker stellt Therapie-Informationen für Patienten zur Verfügung.
Praxisflyer_Tapen_01.pdf
PDF-Dokument [257.3 KB]

Das Tape ist im Großen und Ganzen vergleichbar mit dem weitläufig bekannten Leukoplast.

 

Ein westentlicher Unterschied (unter vielen) aber ist, dass es der Länge nach dehnbar ist.

 

Durch diese Eigenschaft erlaubt das Tape verschiedenste Anlagetechniken, die immer genau nach Beschwerdebild des Patienten ausgewählt werden, um diesem große Erleichterung zu verschaffen.

 

Es ist sehr vielseitig einsetzbar. Hier einige typische Anwendungsgebiete:

  • somatische Schmerzen aller Art
  • Tennisarm / Golferellenbogen
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Bewegungseinschränkungen
  • chronische Verspannung
  • Sportverletzungen
  • Blutergüsse
  • Wassereinlagerungen
  • Schwangerschaft
  • Narben
  • Fersensporn
  • u.v.m.

 

In meiner Praxis wende ich das Tape gerne als einen Bestandteil einer kompletten Behandlung an. Ich kombiniere es mit Neuraltherapie und/oder Dorn-Therapie.

Man kann das Tape hier als "zeitliche Verlängerung" der therapierenden Hand verstehen, denn mit dem Tape lassen sich die, in der vorangegangenen Behandlung, erzielten Verbesserungen gut für längere Zeit fixieren und der Körper akzeptiert die Veränderungen sehr gut.

Hier finden Sie einige Beispiele für typische Tape-Anlagen:


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